Aufbaukurs 1

Willkommen im Mitgliederbereich. Hier findest du das Kursmaterial zu jeder Unterrichtslektion. Bei persönlichen Fragen darfst du mich gerne privat kontaktieren. Allgemeine Fragen darfst du gerne die What’s App Gruppe stellen. 

Wissenswertes vor dem Kurs




Bitte mitbringen:

  • Eigene Handpan (falls vorhanden)
  • Handpan-Ständer (falls benötigt)
  • Sitzhocker
  • Schreibunterlagen (Block, Stift – falls gewünscht)
  • Gute Laune & Freude

Lesen der Notation

Die Notation eines Patterns – also das Lesen der Noten – ist gar nicht so schwierig.
In der Handpan-Welt ist es üblich, anstelle der Notennamen einfach die Nummern der Tonfelder zu verwenden. Das erleichtert die Orientierung und ermöglicht einen schnellen Einstieg – auch ganz ohne Notenkenntnisse.

Nachfolgend erkläre ich dir kurz, wie solche Notationen zu lesen sind.


A) Zählweise und zeitliche Unterteilung eines Taktes

Hier wird die Zählweise, also die zeitliche Unterteilung eines Taktes, dargestellt.
Beispielsweise zählt man bei einem 4/4-Takt einfach:

1 – 2 – 3 – 4

Wird der Takt in Sechzehntelnoten unterteilt (also in 16 gleich lange Teile), zählt man so:

1 e + a 2 e + a 3 e + a 4 e + a

Jede Zählzeit entspricht dabei einem Puls oder Schlag. Unter der Zählweise findest du die Angabe, welches Tonfeld du auf welchem Schlag spielen solltest.

B) Die rechte Hand (R)

B1 und B2 zeigen dir, welches Tonfeld du zu welcher Zählzeit mit der rechten Hand spielst. Es gibt keine Vorgabe, welcher Finger welche Note spielt — das entscheidest du selbst.

Wann steht etwas in B2?
Wenn du mit der rechten Hand zwei Noten gleichzeitig anschlägst (z. B. wenn ein Akkord, Dreiklang, gespielt wird), dann steht die zweite Tonfeldnummer in der Reihe B2 an derselben Zählzeit. Ist B2 leer, wird keine zweite Note mit der rechten Hand gespielt.

C) Die like Hand (L)

Hier gilt exakt dieselbe Logik wie zuvor für die rechte Hand beschrieben.

 

Metronom

Ein Metronom ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Manche empfinden das ständige „Klicken“ als störend oder unnatürlich. Doch gerade beim Musizieren kann es eine wertvolle Unterstützung sein, um das eigene Taktgefühl zu stärken. Es hilft dabei, ein gleichmäßiges Tempo zu halten, und macht bewusst, wenn man schneller oder langsamer wird. Besonders in der Übungsphase kann das Metronom ein zuverlässiger Begleiter sein, um rhythmische Sicherheit zu entwickeln – und später auch ohne Hilfsmittel im richtigen Timing zu bleiben.

Ich arbeite gerne mit dieser Metronom App „Pro Metronome“

Deine eigene Handpan-Kordel – ein persönlicher Touch für dein Instrument

Es ist etwas ganz Besonderes, wenn man sein Instrument nicht nur spielt, sondern es auch individuell gestaltet. Eine selbstgemachte Handpan-Kordel ist dafür perfekt: Sie verleiht deiner Handpan einen einzigartigen Look, der zu dir passt, und macht sie gleichzeitig zu einem echten Unikat.

Das Schöne daran ist, dass du Farben, Muster und Material selbst auswählen kannst. So entsteht eine Verzierung, die nicht nur dekorativ ist, sondern auch deine Persönlichkeit widerspiegelt. Außerdem macht das Knüpfen selbst richtig Spaß – es ist ein kreativer, entspannender Prozess, bei dem du Schritt für Schritt etwas Eigenes erschaffst.

Ob du lieber schlichte, natürliche Farben oder bunte, auffällige Kombinationen magst – mit deiner selbstgemachten Kordel wird deine Handpan zu einem noch persönlicheren Begleiter auf deiner musikalischen Reise. Und jedes Mal, wenn du sie spielst, erinnerst du dich daran, dass du nicht nur die Musik, sondern auch das Aussehen selbst gestaltet hast.

Material für eine Handpan-Kordel

  • Holzlatte ca. 2 – 2.5m
  • 4 Nägel
  • Schere
  • Feuerzeug (um die Bandenden zu verschmelzen und Ausfransen zu verhindern)
  • Maßband oder Zollstock
  • Eventuell Holz- oder Glasperlen (für zusätzliche Verzierung)

Bitte mitbringen:

  • Eigene Handpan (falls vorhanden)
  • Handpan-Ständer (falls benötigt)
  • Sitzhocker
  • Schreibunterlagen (Block, Stift – falls gewünscht)
  • Gute Laune & Freude

Lesen der Notation

Die Notation eines Patterns – also das Lesen der Noten – ist gar nicht so schwierig.
In der Handpan-Welt ist es üblich, anstelle der Notennamen einfach die Nummern der Tonfelder zu verwenden. Das erleichtert die Orientierung und ermöglicht einen schnellen Einstieg – auch ganz ohne Notenkenntnisse.

Nachfolgend erkläre ich dir kurz, wie solche Notationen zu lesen sind.


A) Zählweise und zeitliche Unterteilung eines Taktes

Hier wird die Zählweise, also die zeitliche Unterteilung eines Taktes, dargestellt.
Beispielsweise zählt man bei einem 4/4-Takt einfach:

1 – 2 – 3 – 4

Wird der Takt in Sechzehntelnoten unterteilt (also in 16 gleich lange Teile), zählt man so:

1 e + a 2 e + a 3 e + a 4 e + a

Jede Zählzeit entspricht dabei einem Puls oder Schlag. Unter der Zählweise findest du die Angabe, welches Tonfeld du auf welchem Schlag spielen solltest.

B) Die rechte Hand (R)

B1 und B2 zeigen dir, welches Tonfeld du zu welcher Zählzeit mit der rechten Hand spielst. Es gibt keine Vorgabe, welcher Finger welche Note spielt — das entscheidest du selbst.

Wann steht etwas in B2?
Wenn du mit der rechten Hand zwei Noten gleichzeitig anschlägst (z. B. wenn ein Akkord, Dreiklang, gespielt wird), dann steht die zweite Tonfeldnummer in der Reihe B2 an derselben Zählzeit. Ist B2 leer, wird keine zweite Note mit der rechten Hand gespielt.

C) Die like Hand (L)

Hier gilt exakt dieselbe Logik wie zuvor für die rechte Hand beschrieben.

 

Metronom

Ein Metronom ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Manche empfinden das ständige „Klicken“ als störend oder unnatürlich. Doch gerade beim Musizieren kann es eine wertvolle Unterstützung sein, um das eigene Taktgefühl zu stärken. Es hilft dabei, ein gleichmäßiges Tempo zu halten, und macht bewusst, wenn man schneller oder langsamer wird. Besonders in der Übungsphase kann das Metronom ein zuverlässiger Begleiter sein, um rhythmische Sicherheit zu entwickeln – und später auch ohne Hilfsmittel im richtigen Timing zu bleiben.

Ich arbeite gerne mit dieser Metronom App „Pro Metronome“

Deine eigene Handpan-Kordel – ein persönlicher Touch für dein Instrument

Es ist etwas ganz Besonderes, wenn man sein Instrument nicht nur spielt, sondern es auch individuell gestaltet. Eine selbstgemachte Handpan-Kordel ist dafür perfekt: Sie verleiht deiner Handpan einen einzigartigen Look, der zu dir passt, und macht sie gleichzeitig zu einem echten Unikat.

Das Schöne daran ist, dass du Farben, Muster und Material selbst auswählen kannst. So entsteht eine Verzierung, die nicht nur dekorativ ist, sondern auch deine Persönlichkeit widerspiegelt. Außerdem macht das Knüpfen selbst richtig Spaß – es ist ein kreativer, entspannender Prozess, bei dem du Schritt für Schritt etwas Eigenes erschaffst.

Ob du lieber schlichte, natürliche Farben oder bunte, auffällige Kombinationen magst – mit deiner selbstgemachten Kordel wird deine Handpan zu einem noch persönlicheren Begleiter auf deiner musikalischen Reise. Und jedes Mal, wenn du sie spielst, erinnerst du dich daran, dass du nicht nur die Musik, sondern auch das Aussehen selbst gestaltet hast.

Material für eine Handpan-Kordel

  • Holzlatte ca. 2 – 2.5m
  • 4 Nägel
  • Schere
  • Feuerzeug (um die Bandenden zu verschmelzen und Ausfransen zu verhindern)
  • Maßband oder Zollstock
  • Eventuell Holz- oder Glasperlen (für zusätzliche Verzierung)

https://youtu.be/3jVf6tnKw-khttps://youtu.be/R-v1-AYiokg

Kursmaterial

Das Kursmaterial folgt immer nach der jeweiligen Stunde.






Lektion 1

Kursinhalt folgt…

Lektion 2

Kursinhalt folgt…

Lektion 3

Kursinhalt folgt…

Lektion 4

Kursinhalt folgt…

Lektion 5

Kursinhalt folgt…

Lektion 6

Kursinhalt folgt…

Lektion 1

Kursinhalt folgt…

Lektion 2

Kursinhalt folgt…

Lektion 3

Kursinhalt folgt…

Lektion 4

Kursinhalt folgt…

Lektion 5

Kursinhalt folgt…

Lektion 6

Kursinhalt folgt…

Übungsaufgaben

Einige ergänzende Übungen zum Aufbaukurs findest du hier…



Stärke dein Rhythmusgefühl

Wir haben bereits besprochen, dass das Wippen deines Körpers und/oder das Spielen von Ghost-
notes dir hilft, im Takt zu bleiben. Von Zeit zu Zeit kann es hilfreich sein, dein inneres Rhythmusgefühl mit einem Metronom zu vergleichen. Es gibt unzählige kostenlose Metronom-Apps. Lade dir eine
runter und sieh, wie sicher du im Takt bleiben kannst. Herausforderung angenommen?

Tonleiter hoch und runter spielen

Beginne mit der rechten Hand auf dem Ding. Nun schlägst du alternierend mit der rechten Hand das Tonfeld 1, danach mit der linken Hand das Tonfeld 2, gefolgt von der rechten Hand auf dem Tonfeld 3 usw.

So spielst du in gleichmässigem Tempo die Tonleiter hoch und runter. Ziel dabei ist es, die Handpan besser kennenzulernen. Versuche, dass jede Note gut klingt. Wenn du magst, kannst du diese Übung mit verschiedenen Fingern durchspielen.

Dynamik

Stell dir eine Skala von 0 bis 10 vor. Wenn du in normaler Lautstärke spielst, liegt die Lautstärke bei 5. 0 wäre dann unhörbar, und 10 wäre so laut, wie du spielen kannst. Aber sei vorsichtig, die Handpan ist ein sensibles Instrument, und du solltest nicht zu viel Kraft verwenden, um einen Ton herauszubekommen.

Versuche nun, eine 3 oder eine 7 zu spielen… Wie klingt eine 1? Der gesamte Lautstärkebereich von 0 bis 10 ist dein dynamischer Bereich. Lerne, diesen dynamischen Bereich zu kontrollieren und gezielt mit den Dynamiken zu spielen, um Emotionen zu erzeugen.

Stärke dein Rhythmusgefühl

Wir haben bereits besprochen, dass das Wippen deines Körpers und/oder das Spielen von Ghost-
notes dir hilft, im Takt zu bleiben. Von Zeit zu Zeit kann es hilfreich sein, dein inneres Rhythmusgefühl mit einem Metronom zu vergleichen. Es gibt unzählige kostenlose Metronom-Apps. Lade dir eine
runter und sieh, wie sicher du im Takt bleiben kannst. Herausforderung angenommen?

Tonleiter hoch und runter spielen

Beginne mit der rechten Hand auf dem Ding. Nun schlägst du alternierend mit der rechten Hand das Tonfeld 1, danach mit der linken Hand das Tonfeld 2, gefolgt von der rechten Hand auf dem Tonfeld 3 usw.

So spielst du in gleichmässigem Tempo die Tonleiter hoch und runter. Ziel dabei ist es, die Handpan besser kennenzulernen. Versuche, dass jede Note gut klingt. Wenn du magst, kannst du diese Übung mit verschiedenen Fingern durchspielen.

https://youtu.be/B_i5_-gItKY

Dynamik

Stell dir eine Skala von 0 bis 10 vor. Wenn du in normaler Lautstärke spielst, liegt die Lautstärke bei 5. 0 wäre dann unhörbar, und 10 wäre so laut, wie du spielen kannst. Aber sei vorsichtig, die Handpan ist ein sensibles Instrument, und du solltest nicht zu viel Kraft verwenden, um einen Ton herauszubekommen.

Versuche nun, eine 3 oder eine 7 zu spielen… Wie klingt eine 1? Der gesamte Lautstärkebereich von 0 bis 10 ist dein dynamischer Bereich. Lerne, diesen dynamischen Bereich zu kontrollieren und gezielt mit den Dynamiken zu spielen, um Emotionen zu erzeugen.

https://youtu.be/XqGgUC8cmzQ

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